Wozu braucht man ein Glätteisen?

Diese Frage werden sich nicht wenige stellen. Wo die Notwendigkeit eines Föhns auf der Hand liegt – er macht die Haare ja mindestens trocken -, hat das Glätteisen heutzutage noch nicht überall Einzug gehalten. Dabei handelt es sich dabei um einen unheimlich nützlichen, kleinen Helfer. Sehen Sie sich Ihre Haare doch einmal genau an. Sind sie glatt? Wirklich? Oder sind hier und da nicht doch immer wieder einzelne Härchen zu finden, die eben nicht glatt herunter hängen, sondern sich in andere Richtungen winden? Vielleicht sind Sie sogar ein richtiger Lockenkopf und hätten hin und wieder so gern elegantes, glattes Haar? Dann darf das Glätteisen in Ihrem Badezimmer auf keinen Fall fehlen.

Möglicherweise ist der Fall aber auch genau anders herum und Ihr Haar ist zwar schön lang, aber leider auch fein und dünn. Eine Dauerwelle hätte hier keine Chance, aber warum deshalb ganz auf Locken verzichten? Ihr Glätteisen ist nicht nur ein Haarglätter, sondern auch eine prima Möglichkeit, ganz ohne Lockenwickler ein bisschen Volumen ins Haar zu bringen. Zaubern Sie sich romantische Frisuren zu festlichen Anlässen oder bringen Sie einfach ein bisschen mehr Pep in Ihr ansonsten langweiliges Haar.

Wenn Sie sich Ihre Haare glätten möchten, dann stehen Ihnen gleich mehrere Geräte zur Auswahl – ganz nach der Beschaffenheit Ihres Haares und Ihren Ansprüchen. Neben dem klassischen Glätteisen gibt es zum Beispiel auch Mini-Lockenstäbe, die auch prima in die Handtasche passen. Wenn Ihre Haare bei feuchtem Wetter leicht aus der Form geraten, können Sie so auch im Restaurant oder unterwegs immer ganz schnell und spielend einfach wieder Stil hinein bringen. Für viele, die unter dünnem Haar leiden, ist das Glätteisen auch eine wichtige Erweiterung des Föhns. Nicht jedem ist das Geschick in die Hand gelegt, mit der Rundbürste und dem Föhn die Fülle in die Haare zu bringen, die man gerne hätte. Mit dem Haarglätter ist es wesentlich einfacher, Schritt für Schritt eine schöne Form ins trockene Haar zu bringen.  Dabei kostet die Arbeit mit dem Lockenstab nicht einmal mehr Zeit oder mehr Geschick.

Seien wir einmal ehrlich – wann ist man als Frau mit einfach gewaschenem, gekämmten und geföhnten Haar schon zufrieden? Entweder ist es zu dünn, zu glatt, zu lockig oder hat zu viel Fülle. Statt dafür jeden Tag aufs Neue den Frisör aufzusuchen (was den wenigsten finanziell möglich sein dürfte), ist es doch viel einfacher, zum Glätteisen zu greifen und das Problem innerhalb von wenigen Minuten selbst zu beheben.